Hochrheinradweg

Hochrhein-Radweg Route

Der Hochrhein ist am besten zu erleben, per Boot, mit dem Fahrrad oder per Fuß. Sehr beliebt ist vor allem der Hochrheinradweg, der von Konstanz bis Basel führt, und ab Basel in den Oberrheinradweg übergeht. Der Hochrheinradweg führt den Fahradfahrer auf schönen Straßen und Wegen entlang des Hochrheinufers und vermittelt auf weiten Strecken ein tolles Naturerlebnis. Vor allem auch die Gastbetriebe sind auf die Belange der Radtouristen eingestellt.

Wir stellen Ihnen hier nur den Teil des Hochrheinradwegs zwischen Schaffhausen und Basel vor, der im engeren Projektbereich von "Lebendiger Hochrhein" liegt. Auf diesen Seiten finden Sie unter "Projekte" beschrieben, was im Flußschutz und der Revitalisierung am Hochrhein bereits von den Naturschutzverbänden unternommen worden ist.

Ab Neuhausen muss sich der Radfahrer, oder Velofahrer, wie er hier genannt wird entscheiden. Wählt er die rechts- oder linksrheinische Seite des Rheins. Auf beiden Seiten ist der Weg sehr gut ausgeschildert. In Deutschland ist er bis Bad Säckingen als Hochrhein-Hotzenwald Radweg ausgewiesen und ab Bad Säckingen als Hochrhein-Oberhein Radweg. In der Schweiz ist der Radweg mit der Rheinroute 2 Veloland Schweiz ausgewiesen. Der Abschnitt ist zirka 130 Kilometer lang, je nachdem welche Rheinseite gewählt wird.

Die obenstehende Karte gibt einen Überblick, über den Verlauf der Radwege. An den größeren Orten gibt es Rheinübergänge, wie zum Besispiel in Schaffhausen, Rheinau, Eglisau, Hohentengen/Kaiserstuhl, Rheinheim/Zurzach, Waldshut/Koblenz, Laufenburg, Bad Säckingen/Stein, Rheinfelden und Basel. Für Fahrradfahrer und Wanderer ergibt sich an den meisten Stauwehren die Möglichkeit tagsüber die Rheinseite zu wechseln. Dies sind die Stauwehre Reckingen, Albbruck-Dogern, Ryburg-Schwörstadt, Rheinfelden, Augst-Wyhlen und Birsfelden.

Empfehlenswert sind für die Radtour die Karten des Landesvermessungsamts Baden-Württemberg, Blatt 509 Waldshut-Tiengen und Blatt 508 Lörrach, sowie das Radtourenbuch Rhein-Radweg Teil 1 vom Bikeline Verlag.

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